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 Betreff des Beitrags: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Do 8. Aug 2019, 08:35 
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Frischling

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Kilometerstand: 430000
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Hallo,

mein 2006 Octavia 1 Tour/Combi mit 1,9l 74KW AXR Motor hat unlängst 430.000km geknackt - und zwar mit 1. Motor, 1. Kupplung, 1. Lima, 1. Anlasser 1. Getriebe und 2. Radlager VoLi, Klima nie gewartet - funktioniert. 3. Zahnriemen. Einer der Elektrolüfter am Kühler (der größere) gab unlängst den Löffel ab.

2. Turbo - von Werkstatt bei 298.000 km wegen ständigem P0101 LMM Bereichs-Betriebsproblem Fehlercode im Schiebebetrieb getauscht. Hat aber nicht geholfen - war erst weg nachdem der Kraftstoffilter (!!??) getauscht wurde. Das war mein einzigster Werkstattbesuch in den letzten jahren!

Getriebeölwechsel bei 300.000km.

Beide Bremssättel HA bei Km 410.000 erneuert

Ich vermute langsam einen defekten Lima-Freilauf - hab unlängst einen nagelneuen Generator asl Schnäppchen gekauft - der kommt gelegentlich rein.

Ansonsten keine Probleme - Verbrauch ca 5,5l Diesel und alle 10.000 km ca. 0,5-0,75 Liter Öl Nachfüllbedarf - je nach Jahreszeit (im Somer etwas mehr).

Den Service mache ich seit Ende Garantie selbst - Ölwechsel (trotz Longlife) aller 15.000km mit Trost 5W30 Longlife III Öl. Ich sauge das Öl ab.

Und: KEIN Rost!

Das Auto hat neu mal rund EUR 19.000,- gekostet - wenn das Teil bis 500.000km so durchhält war das mein preiswertestes Auto.

Gruss
Emil


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Do 8. Aug 2019, 20:00 
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Frischling

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Respekt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Do 8. Aug 2019, 20:41 
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Dankeschön für den interessanten Bericht, Respekt und gute Weiterfahrt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Fr 9. Aug 2019, 09:57 
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Frischling

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Gestern die alte Lima ausgebaut - deren Freilauf war zwar noch nicht fest ganz - aber schon am Limit. Wirklich hinüber war das Lager (erheblich Spiel) der Rippriemen-Spannrolle. Zum Glück fand der lokale VW Dealer (allerdings zum Höllenpreis von fast EUR 80,-) eine passende Spannrolle im Lager. Mit neue Lima und neuer Spannrolle läuft der Motor nun merklich ruhiger und es scheppert im Leerlauf nichts mehr.

Was demnächst noch raus muss: Handbremsseile innen verrostet, der größere der beiden Kühlerlüfter ist fest und alle 4 Stoßdämpfer sind so langsam fällig.

Die Motorhaubendämmung wird langsam schlaff, sie liegt bei geschlossener Haube vermutlich fast ganz auf dem Motor auf und scheuert.

Gruss Emil


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Fr 9. Aug 2019, 20:44 
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emil99 hat geschrieben:
Gestern die alte Lima ausgebaut - deren Freilauf war zwar noch nicht fest ganz - aber schon am Limit. Wirklich hinüber war das Lager (erheblich Spiel) der Rippriemen-Spannrolle. Zum Glück fand der lokale VW Dealer (allerdings zum Höllenpreis von fast EUR 80,-) eine passende Spannrolle im Lager. Mit neue Lima und neuer Spannrolle läuft der Motor nun merklich ruhiger und es scheppert im Leerlauf nichts mehr.

Was demnächst noch raus muss: Handbremsseile innen verrostet, der größere der beiden Kühlerlüfter ist fest und alle 4 Stoßdämpfer sind so langsam fällig.

Die Motorhaubendämmung wird langsam schlaff, sie liegt bei geschlossener Haube vermutlich fast ganz auf dem Motor auf und scheuert.

Gruss Emil

Die Laufleistung ist geil, da sieht man wir robust die Techik damals was. Die aktuellen Reparaturen sind Kleinkram. Also auf die nächsten 430tkm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Sa 10. Aug 2019, 09:19 
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ja, genau!
Mein Bruder fährt eine C-Klasse Diesel EU-5 Kiste von 2011 - der flucht sich die Seele aus dem Leib wegen seiner ständigen notwendigen Subventionierungen der lokalen Daimler-Niederlassung!

Ich bin mal gespannt, wann die erste Pumpe-Düse Einheit um Hilfe ruft!

Andererseits: Wir fahren in unserer Familie noch 2 Toyota Auris Hybrid Combi - von den Fahrzeugen erwarte ich noch weniger Probleme. Allerdings - wegen der wirklich reduzierten Bremsennutzung beim Hybrid (bremst fast immer über den ELektromotor) verrecken dort alle beweglichen Bremsenteile nur noch wegen Unterbeanspruchung!

Gruss
Emil


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: So 11. Aug 2019, 11:42 
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Ach bitte hör mir doch mit dem Hybrid und Batterie/Elektro Zeugs auf. :evil:
Da gehört ein ordentlicher robuster Motor rein und mehr nicht.
Anscheinend sind die Mercedes auch nicht mehr so wie sie damals mal waren. Und hässlicher werden die Kisten auch immer mehr. Leider.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 10:27 
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Lieber Grisu512,
ich muss Dir widersprechen - und empfehle jedem eine genaue und unvoreingenommene Inaugenscheinnahme der aktuellen Hybridtechnik - und die, wenn bezahlbar, kommt momentan leider nur aus Japan! Im Folgende ein paar Infos aus meiner eigenen Hybriderfahrung:

So sind z.B. Toyota Hybridfahrzeuge mitnichten von schlechter Qualität - im Gegenteil: Die Dinger wurden (genauso wie die meisten VAG Modelle) bockstabil konstruiert und halten bei etwas Pflege ewig. So leistet der 16V-Benzinmotor im Auris Hybrid bei 1,8l lediglich 99PS - das ist sowas von wenig und oldschool - er wird jedoch im Atkinson-Zyklus betrieben und kommt damit auf rund 41% (!!!) thermischen Motorwirkungsgrad! Unterstützung bekommt er von 2 Elektromotoren/Generatoren (1x anstelle Schwungrad, 1x im Getriebe), beide zusammen können rund 80PS abgeben, wobei die maximale Systemleistung zur Antriebsachse für Benziner/Elektro in Summe auf 136 PS begrenzt ist. Atkinson-Betrieb (Siehe auch: http://www.priuswiki.de/index.php?title=Atkinson-Zyklus) produziert zwar hihen termischn Wirkungsgrad, aber unbrauchbares Drehmoment im untern Drehzahlbereich. Darum geht Atkinson nur sinnvoll in Zusammenhang mit einem Hybridantrieb, bei dem der Elektromotor (wie beim EBike!!) das Anfahren übernimmt.

Wir haben in Familie und Firma (mit 2 Auris Hybrid Combi aus 2014) mittlerweile in Summe 10 Jahre und 350.000km Hybrid-Erfahrung - nahezu NULL technische Probleme und bewegen beide Fahrzeuge im realen Gebrauch mit einen Durchschnittsverbauch von genau 5Liter E95/100km. Das macht eine CO2 Emission von 119gr/km - und damit knapp 20%mehr als der Hersteller angibt. Allerdings produzieren die Motoren keine Stickoxyd-Emissionen. Technische Problem: 1x Softwareupdate wegen sporadisch leergesaugter 12V Batterie und erhöhte Verrottungsgefahr der Bremsen wegen chronischer Unterbelastung - denn meistens bremst ein E-Motor und lädt die so aufgesaugte Energie in den Hybridakku, wo sie für den Fahrbetrieb wieder abgerufen werden kann. Zur Kraftübertragung an dei Räder agiert ein gangloses CVT Getriebe ohne Wandler - die Drehmomentverteilung zwischen Benzin- und Elektromotoren erfolgt über einen Planetensatz (siehe das etwas langatmige https://www.youtube.com/watch?v=dLNDGUISTYM oder https://www.youtube.com/watch?v=-dHeRJdrnI8)

Werkstattkosten bei Koyota: Kleiner Service (alle 15000km) etwa EUR 180,-, großer Service (ca. alle 2 Jahre) rund EUR 450,-. Hinzu kommen alle 90.000km neue Kerzen.

Und: Steuerkette (ohne das VAG - Problem!!), kein Riementrieb, da elektrische Kühlmittelpumpe und elektrischer Klimakompressor, kein Anlasser, keine Lichtmaschine, kein Turbo samt Ladeluftkühler und Schläuchen, und kein Rückwärtsgang (rückwärts fährt man nur elektrisch). RIchtig gut: man steht im Stau bei abgeschaltetem Benzinmotor - und der elektrisch Klimakompressor schnurrt mit Strom aus dem Hybridakku weiter........

Vor der ersten Kaufentscheidung dachte ich an unkalkulierbare Risiken wegen der gesamten Hybrid - Elektrik. Habe mich damals zur kundig gemacht - in London gab es Prius Taxis mit über 350.000 Meilen (=rund 560.000 km) auf der Uhr - ohne hybridspezifische Probleme und mit originalem Getriebe und Benzinmotor. Ein neuer Hybridakku würde mit knappEUR 3.000,- zu Buche schlagen, das Teil hat allerdings 10 Jahre Garantie und ein Ausfall sehr selten. Elektronik-, Elektromotor- oder Getriebeprobleme sind unbekannt.

Richtiger Nachteil - der weh tut: Die zulässige Anhängerlast ist z.B. beim Auris Hybrid auf rund 400kg begrenzt - nach meinen Infos wegen des ausschließlichen elektrischen Rückwärtsfahrens! Beim aktuellen Nachfolgemodell auf 750Kg angehoben - das ist immer noch mager.

Meinen Octavia plane ich noch bis 500.000km zu nutzen - dann wird ihn einer meiner Juniors weiterfahren.

Gruss
Emil


Zuletzt geändert von emil99 am Mo 12. Aug 2019, 18:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 10:56 
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Liest sich soweit eh ganz gut. Wird auch in der Praxis gut funktionieren, das glaub ich dir schon. Du sagst mir der E-Motor arbeitet zusammen wie beim E-Bike. Ich weiss nicht mal wie ein E-Bike funktioniert. Hab mich damit nie beschäftigt.
Wenn ich beim fahren mittreten will, dann schwing ich mich auf mein 40 Jahre altes Mopet, schütt noch ein bisschen 1/50er Gemisch rein und los gehts.
Und genau so beim Auto. Das darf nicht viel Technik drin haben ( maximal Octavia 1, Fabia1, Golf4 nichts neueres, älter geht immer) dort gehört für den Alltag ein ordentlicher TDI rein mit gut Bumms. Der Verbrauch ist gut niedrig, die Servicekosten im Jahr im Witz, sonnstige Ersatzteile kosten auch nicht die Welt die bekommt man auch recht einfach. Mein letztes Jahresservice hat 43€ gekostet.
Wenn ich wieder solche CO2 Argumente lese, dann machts mir erst richtig Spas meine alten Autos zu fahren, besonders den Käfer wo hinten noch verbleite Abgase gemischt mit bisschen verbranntem ÖL vom Auspuff rausfliegen. Das ganze natürlich nicht gefiltert von einem Katalysator.
Nur ich lehne Elektorantrieb/Batterieautos/Hybridautos und deren Technik kategorisch ab. Ich lese auch nichts darüber, seh mir im TV nix darüber an auch keine Formel E.
Ich verurteile niemanden der sich ein Hybrid/Elektro Auto kaufen will oder fahren will. Der kann das auch gerne machen nur, mich in Ruhe lassen damit. Mich interessiert dieses Thema null.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 17:14 
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Kleiner Beitrag: daher stieg ich vom PD TDI 1Z5 auf ein Zweitwagen auf 1U mit VEP um !

Die Kisten schlucken nun wirklich nicht viel. Benzinpreise im Verhältnis zum Diesel bei einer Fahrweise von 35-40.000km sind immer noch im Vorteil gegenüber dem Benziner

Und Wums haben die Dieselgeneratoren auch noch.

Schaut in meine Signatur. Der Spanier hat's nicht überlebt, wegen einem Unfall. Aber den Octopus als O² und die Octina als O¹ machen schon derbe Spaß beim fahren.

Kein ESP, dafür ASR im U1 und wenig elektronischer Schrott der Defekt gehen kann (weniger als beim 1Z5!)

Viele Grüße

blueskoda

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Zuletzt geändert von blueskoda am Mi 14. Aug 2019, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsbericht nach 430.000km
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 23:34 
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Die VEP TDi waren einfach die besten. Es muss eben nicht immer ein PumpeDüse TDi sein, ausser man will sich ein Drehmomentmonster züchten. :D

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