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 Betreff des Beitrags: Probleme nach dem Zahnriemenwechsel
BeitragVerfasst: Mo 18. Okt 2004, 21:01 
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Hallo Leute,

ich habe gerade meinen Octi nach der 90.000er Inspektion mit Zahnriemenwechsel abgeholt (freie Werkstatt mit sehr gutem Ruf und auf VAG spezialisiert). Leider konnte aus Zeitgründen nur meine Frau den Schlüssel abholen und ich erst eben das Auto ohne Probefahrt. Am Telefon hatte mir der Inhaber schon gesagt, daß das Auto nicht ziehen würde und der LMM defekt sei. Man hätte irgendwas nachgemessen und dies festgestellt. Das sah ich zunächst locker, da dieser schon einmal kaputt war und damals hatte mich mein :D darauf hingewiesen, daß ich 2 Jahre Teilegarantie hätte und die sind noch nicht um. Tatsächlich hat das Auto gar keine Leistung mehr. Beim 1. Mal war es eher schleichender Leistungsverlust. Jetzt fährt er sich wie auf dem Notprogramm. Außerdem macht er irgendein komisches Nebengeräusch. Es ist eine Art Summen, wie wenn eine Riemen laut läuft. Das letzte, was mir auffiel war, daß sich das Auto beim abstellen stark nachschüttelt. Wo könnte das Problem sein ? Ich muß da morgen unbedingt gleich hin.

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Michael G.

Octavia Combi 1,9 TDI (81 KW) Ambiente, BJ. 2001 mit Alutec 7x15 und 205/60, ansonsten Serie


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BeitragVerfasst: Di 19. Okt 2004, 12:14 
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gr012908 hat geschrieben:
Jetzt fährt er sich wie auf dem Notprogramm. Außerdem macht er irgendein komisches Nebengeräusch. Es ist eine Art Summen, wie wenn eine Riemen laut läuft. Das letzte, was mir auffiel war, daß sich das Auto beim abstellen stark nachschüttelt. Wo könnte das Problem sein ?


Hallo!

Neben den üblichen Problemen nach Zahnriemenwechsel könnte ich mir hier vorstellen, dass man das Unterdrucksystem nicht wieder korrekt angeschlossen hat oder das ein Schlauch beschädigt wurde. (Zum arretieren der Nockenwelle wird die Unterdruckpumpe abgebaut)
Hinweis darauf wären der Leistungsverlust und das Nachschütteln.
Turbolader und Abstellklappe werden per Unterdruck angesteuert.

BYE
TDI-Schrauber


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 Betreff des Beitrags: Probleme nach dem Zahnriemenwechsel
BeitragVerfasst: Di 19. Okt 2004, 12:23 
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Hallo,

danke für die Antwort. Genau das war es auch. Bin heute morgen gleich hin und man hat nachgeschaut. Der Schlauch war in der Tat gelöst und danach waren Leistungsverlust und Nachschütteln direkt weg. Da ich mir zunächst nicht sicher war, ob wirklich die volle Leistung wieder da ist (habe die letzten 2 Tage unseren Touran mit 2,0 TDI gefahren und der geht schon deutlich besser), sind wir sogar mit angeschlossenem Diagnosegerät gefahren und die Werte des LMM waren alle in Ordnung. Das etwas lautere Laufgeräusch des Zahnriemens soll sich auch noch legen und dann ist die Welt wieder in Ordnung. Sollte man bei 689,- Euronen schließlich auch erwarten können.

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Michael G.

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BeitragVerfasst: Mi 20. Okt 2004, 11:30 
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Servus !

Das Laufgeräusch legt sich leider vermutlich nicht mehr - bei mir seit 50000km auch nicht.

Habe wegen des Geräuschs sogar ALLES nocheinmal machen lassen und sogar sämtliche Rollen und Wasserpumpe etc. tauschen lassen, Riemenspannung EXAKT prüfen lassen (Verdacht dass zu straff) - nichts hat geholfen !

Frag mich nicht warum.

Man muss sich wohl dran gewöhnen.

Komischerweise haben viele KEINERLEI Probleme nach dem ZRW - andere dann aber selbiges Surren.

Solltest Du noch Fragen haben, ich bin genauso leidgeprüft wie Du....

Michal


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BeitragVerfasst: Mi 20. Okt 2004, 12:40 
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Für Motorräder mit Riemenantrieb gibt es Pflegesprays für den Riemen, vielleicht könnte man dieses Spray ja auch für den Zahnriemen nehmen?

Behandelt man den Riemen beim Motorrad nicht damit kommt es dort auch zu einem "quietschen" und "surren".


Nur mal so als Idee....

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BeitragVerfasst: Mi 20. Okt 2004, 20:48 
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Um Gottes Willen, keinerlei Spray oder Ähnliches dort ran!

Das kann den Gummi anlösen oder anderweitig was ins Laufen bringen - der Zahnriemen ist ein Präzisionsteil !

Das Geräusch kommt m.E. von der ZR - RÜCKSEITE - die Riemen wurden verstärkt, somit drücken sich hinten auf der glatten Seite leicht die Zahnrückflächen durch - und das ergibt das Laufgeräusch.

Damit leben heisst die Devise - glaubt mir, alles andere ist sinnlos vergeudetes Geld und Zeit - ich spreche aus leidvoller Erfahrung !

Michal


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BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 15:45 
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Hallo,

ich hänge mich hier mal an, da ich keinen richtig passenden Tread gefunden habe.

Ich wollte bei mir die Einstellung der Nockenwelle prüfen, da ich den Verdacht habe, dass die nicht stimmt. Dazu muss man die Unterdruckpumpe abschrauben, um das Abstecklineal einzuschieben. Leider scheiterte ich bereits am Vorhaben, die Unterdruckpumpe abzuschrauben, da ich nicht die untere Mutter lösen konnte, welche an der Umpe so auf 6 Uhr ist. Dort ist der Flansch mit den 3 Glühstiften im Weg. Die Glühstifte herausdrehen brachte auch nichts.

Gibt es dafür ein Spezialwerkzeug oder muss tatsächlich das Kühlwasser raus und der Flansch ab?

MFG

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Derzeit Seat Leon 1.6 TDI als Zwischenauto
Bestellt: OIII V/RS 2.0 TDI mit ein paar Extras in Brillant-Silber-Metallic


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