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Verfasst: 16. September 2005 12:17
von Klinke
Ist schon erstaunlich auf was für fachmännische Aussagen hier einige kommen. Ich als Laie kann mir kein genaues Bild darüber machen wer denn nun gefahren sein mag und wer vorher gestanden hat.
Drum ab zum Anwalt, mit Fotos und Unfallhergang. Der Versicherung ebenfalls nur zutragen das sich ein Unfall ereignet hat, jedoch keine weiteren Aussagen machen.
Verfasst: 16. September 2005 12:52
von Hosndrega
Klinke hat geschrieben:Ist schon erstaunlich auf was für fachmännische Aussagen hier einige kommen. Ich als Laie kann mir kein genaues Bild darüber machen wer denn nun gefahren sein mag und wer vorher gestanden hat.
Drum ab zum Anwalt, mit Fotos und Unfallhergang. Der Versicherung ebenfalls nur zutragen das sich ein Unfall ereignet hat, jedoch keine weiteren Aussagen machen.
Ich bin zwar kein Gutachter, aber Konstrukteur Fachrichtung Maschinenbau mit genügend Erfahrung mit Blechen. Und bei dem gezeigten Bild ist das nunmal so gut wie eindeutig. Aber auch ich würde das einem Gutachter und einem Anwalt überlassen.
Allerdings ist ein Forum auch dazu da, genau solche Meinungen kund zu tun. Ich wollte damit auch nur nochmal bestätigen, daß ich die Aussage von Morgoth für absolut glaubwürdig und nachvollziehbar halte.
Verfasst: 16. September 2005 13:48
von Klinke
@Hosndrega--->
Genau, ein Forum ist dafür da das meine Meinung kund tun kann und daraus dann Schlüsse gezogen werden können. Mir ist darum unverständlich wie man als hbert gleich so aufbrausend sein kann und nen Forumsmitglied gleich soweit zur Minna macht das er sogar sein Statement ändert.
Klar das Kameraden wie du, die täglich mit Karosserien oder anderen Blechteilen zu tun haben da mehr sagen können.
@hbert--->
Runterfahren, dreimal tief durchatmen, und dann lesen das dein Text null Info zum Thema abgab.
Verfasst: 16. September 2005 14:21
von hbert
Klinke hat geschrieben:Runterfahren, dreimal tief durchatmen, und dann lesen das dein Text null Info zum Thema abgab.
1. Ich bin ruhig, und war es immer.
2. Morgoth dürfte wohl wirklich als einziger in diesem Forum wissen, wie sich der Unfall zugetragen. Dies hat er uns geschildert. Das Argument "Sieht aber nicht so aus" halte ich für völlig fehl am Platze. Ausnahme: Es kommt aus berufenem Munde. Nur ein Fachmann hätte entsprechend das Recht und die Kompetenz, die Aussage Morgoths anzuzweifeln.
3. Die Schuldfrage wird oft genug nicht mal vor Gericht eindeutig geklärt. Es soll niemand auf Basis der Meinung einiger Laien (zu denen auch ich zähle) dazu verleitet werden, seine Aktionen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Deshalb mein erstes Posting in diesem Thread.
Anmerkungen zu Schuldfrage und deren Klärung mögen hier von mir aus Anwälte geben, die dürfen das aber nicht.
4. Es stimmt, dass ich mich über das Posting von tommy geärgert habe. Es war nicht meine Absicht ihn dabei zu kränken.
Sollte ich dies trotzdem getan haben, möchte ich mich hiermit ausdrücklich bei tommy_1982 entschuldigen.
5. @Klinke: Ich musste erstmal nachsehen, was du eigentlich meinst. Züchtige mich doch künftig bitte etwas zeitnäher.

Verfasst: 16. September 2005 16:48
von Poldi-NRW
Generell, alles dem ADAC Anwalt in die Hand geben, selber nichts ohne seine Zustimmung äussern oder unterschreiben.
Bzgl. Leihwagen und Abrechnung der Reparatur Anwalt fragen, ohne Rat des Anwalt keine Abtrittserklärung in der Werkstatt unterschreiben, falls benötigt nur Leihwagen nach Rücksprache mit dem Anwalt nehmen, da es dort unterschiediche Tarife gibt und wenn die Rechtslage evtl. doch nicht eindeutig ist und du nacher wider erwarten was selber zahlen musst, dann lieber einen Leigwagen ohne Unfallersatztarif nehmen, aber der dürfte eh nur in dem Fall, daß das Auto nicht mehr fahrbereit ist, angebracht sein, aber selbst dann gibt es noch Preisunterschiede ob du normal ein Auto anmietest oder wegen eines Unfalles, im Prinzip übernimmt die gegnerische Versicherung die Kosten wenn ein Leihwagen angebracht ist (!), aber wenn die Lage nicht klar ist...
Der Anwalt kennt sicherlich auch unabhängige Gutachter, ansonsten kann Dir der Verband welche nennen, einen Gutachter der gegnerischen Verischerung würde ich nie akzeptieren.
Verfasst: 16. September 2005 17:08
von tommy_1982
NEIN, Hbert, du hast mich nicht gekränkt! Da muss schon was schlimmeres sein!!
Verfasst: 18. September 2005 11:53
von morgoth
Da schaut man wieder einen Tag nicht ins Forum und stellt dann fest, dass man richtig was losgetreten hat.
Danke erstmal für die Tipps, die ihr mir bis jetzt gegeben habt!
Am Donnerstag war ich beim ADAC-Anwalt und habe die Rechtsberatung in Anspruch genommen. Abgesehn davon, dass ich jetzt die Adressen von Gutachtern im Raum München habe, war dieser Anwalt mir aber keine sehr große Hilfe (z.B. in Punkto was schreibe ich an die Versicherung etc.). Am Donnerstag habe ich dann auch an die gegnerische Versicherung gemeldet, dass es den Unfall gegeben hat. Diese will mir jetzt ein Schadensanzeigeformular zuschicken. Mit diesem Formular und den Fotos werde ich dann zu einem Anwalt gehen der mir empfohlen wurde, da mir von meiner Rechtschutzversicherung bei der HUK auch noch eine Erstberatung zusteht.
Sollte es Probleme mit der Versicherung geben werde ich den Fall auch komplett in seine Hand geben. Da ich aber eine Selbstbeteiligung von 150Eur habe, will ich das wenn es geht vermeiden. Und wer weiss.... Vielleicht erkennt die Versicherung den Schaden ja auch einfach an. Das wäre am einfachsten.
Auf jeden Fall werde ich euch auf dem laufenden halten.
Gruß
Morgoth
P.S.: Ich war mal beim Skoda-händler, der mir einen groben Kostenvoranschlag erstellt hat. Der Voranschlag rechnet leider mit den Teilen vom alten Octavia (1U), da der neue noch nicht in seinem DAT-Programm war, aber dafür war die Sache auch kostenlos. Insgesamt wird der Schaden auf etwa 2800Eur geschätzt

Verfasst: 24. November 2005 19:34
von Octaviator
Und, was ist nun rausgekommen?
Laß mich raten, - jeder zahlt seinen Schaden selbst?